Lichttherapie :

Das neue Zauberwort der Quantenmedizin heisst Protonenresonanz. Es ist der Schlüssel zu den Schwingungen der Protonen, aus denen alle Materie besteht. Diese „Melodie der Schöpfung“ regelt den harmonischen Ablauf zellbiologischer Prozesse und ist deshalb von entscheidender Bedeutung für die Vitalität und Regenerationsfähigkeit der Zellen in unserem Organismus.

Internationale Studien belegen, dass monochromatisches (einfarbiges) rotes Licht bestimmter Wellenlänge die Enzyme des Antioxidschutzes stimuliert. Außerdem bewirkt es eine Steigerung der Glutathionperoxidase-Produktion durch die Leber. Es stimuliert die Bildung von ATP, das den Brennstoff und Energievorrat der Zellen ausmacht. Man hat auch festgestellt, dass das Kalzium-Ionengleichgewicht in den Zellen positiv beeinflusst wird. Rotes Licht reguliert oxydative Prozesse, die ihrerseits den Zellenmetabolismus und die Kollagensynthese bei Fibroblasten steigern sowie das Aktionspotential der Nervenzellen, die Bildung von DNA und RNA im Zellkern fördern und die Mitochondrien und Leukozyten stimulieren. Auch die Enzyme des Antioxidschutzes Katalase und Superoxidismutase haben ein Absorbtionsmaximum für rotes Licht.

Protonenresonanz ist einer der wichtigsten Mechanismen, die den harmonischen Aufbau der Materie in allen Maßstäben regelt – von den subatomaren Teilchen bis zu den Galaxien. Da es sich um harmonische Schwingungen handelt, spricht man auch von der „Melodie der Schöpfung“. Ein Proton lebt länger als Einhunderttausend Milliarden Milliarden Milliarden (1032) Jahre. Wie lang ein Proton wirklich leben kann, weiss niemand. Noch kein Wissenschaftler konnte je den Zerfall eines Protons beobachten. Die außergewöhnlich hohe Lebensdauer des Protons ist die Ursache dafür, dass Materie im Wesentlichen aus Protonen und nahen Verwandten des Protons besteht.

Ob Atom, Sonnensystem oder Milchstrasse – gewöhnliche Materie besteht zu über 99 Prozent ihrer Masse aus Nukleonen (Protonen, Neutronen). Auch unser Organismus und jede Zelle besteht hauptsächlich aus Nukleonen, die über 99 Prozent unserer Körpermasse ausmachen. Deshalb spielen Protonenresonanzen eine Schlüsselrolle in allen lebenswichtigen Prozessen. Insbesondere trifft das für zellbiologische Prozesse zu. Daraus eröffnet sich die Möglichkeit, über Protonenresonanzen lebenswichtige zellbiologische Prozesse zu unterstützen und so die Vitalität und Regenerationsfähigkeit des Organismus zu stärken.

Man kann gut erkennen, dass physiologisch außerordentlich wichtige Frequenzen aus dem Spektrum der Protonen-Resonanzen stammen, zum Beispiel charakteristische Frequenzen der Atmung, des Herzschlages (Puls), Frequenzen der Hirnströme u.s.w. Insbesondere für die Lichttherapie sind Frequenzen interessant, die in der Nähe der Protonenresonanz bei 101 Hertz liegen. In diesem Frequenzbereich arbeiten nicht nur die hochspezialisierten Sinneszellen des Auges. Änderungen des Membranpotentials (Depolarisation) durch Lichteinwirkung, die in jeder Zelle stattfinden können, schwingen sich besonders leicht auf den 101-Hertz-Rhythmus ein. Deshalb wird im Lichttherapie-Verfahren rotes und infrarotes Licht unter anderem mit der Protonen-Resonanzfrequenz 101 Hertz moduliert. Indikationsabhängig kommen auch weitere Protonen-Resonanzen und –Subresonanzen zur Anwendung.

 Zellbiologische Studien kamen zu folgenden Ergebnissen:

° Nach einer Lichttherapie-Behandlung erhöht sich die Regenerationsfähigkeit geschädigten bzw. alternden Gewebes um bis zu 400 Prozent im Vergleich zur nichtbehandelten Kontrollgruppe (Behandlungsdauer 10 – 20 Minuten).
° Auf alterndes oder geschädigtes Gewebe (mechanisch, thermisch oder durch elektromagnetische Strahlung) ist die positive Wirkung der Lichttherapie-Behandlung ausgeprägter als auf junges, gesundes Gewebe.
° Die Lichttherrapie-Behandlung wirkt auch vorbeugend.

Im Lichttherapie–Verfahren kommen insgesamt über 40 verschiedene Modulationsarten des Lichtes zur Anwendung. In Abhängigkeit von der gewählten Protonenresonanz-Modulation wirkt ProtoLight spezifisch und kann deshalb sehr vielseitig therapeutisch und prophylaktisch genutzt werden, zum Beispiel zur:

– Aktivierung des Zellstoffwechsels,
– Aktivierung der mitochondrialen Energieproduktion,
– Unterstützung der Wundheilung,
– Unterstützung der Heilung von Frakturen,
– Linderung von akutem und chronischem Schmerz,
– Stimulation der Serotonin-Produktion,
– Stimulation der Endorphin-Produktion,
– Stimulation des Muskelwachstums,
– Reduktion der Muskelspannung,
– Stabilisierung der Pulsfrequenz,
– Stabilisierung des Blutdruckes,
– allgemeinen Stressminderung,
– Therapie bei Schlafstörungen,
– Stabilisierung des Immunsystems,
– Hemmung von Entzündungen,
– Hemmung von allergischen Reaktionen,
– Hemmung von Infektionen (bakteriostatisch)